Fragen, Denken und vieles mehr...

Der denkende Mensch

Die Philosophie hebt mit dem Fragen an und gründet letztlich in der Fraglichkeitsnatur des Menschen.

Im ersten Halbjahr der 11. Jahrgangsstufe lernen die Schülerinnen und Schüler das Fragen als Ursprung und Motor des Philosophierens kennen, sie werden mit den Intentionen und Dimensionen philosophischen Fragens vertraut gemacht. Im Ganzen dient das erste Halbjahr der Einführung der Schülerinnen und Schüler in das für sie neue Fach: Sie werden mit seinen zentralen Gegenständen und Methoden vertraut gemacht.

Die philosophische Anthropologie bildet derweil im zweiten Halbjahr der 11. Jahrgangsstufe den thematischen Rahmen. Dabei wird der Mensch unter folgenden Aspekten betrachtet: 1. der Mensch als Naturwesen, 2. der Mensch als kulturbestimmtes und kulturbestimmendes Wesen, 3. der Mensch als erkennendes und denkendes Lebewesen, das metaphysische Fragen stellt.

Im ersten Halbjahr der 12. Jahrgangsstufe bildet indes die philosophische Ethik, die sich mit Fragen menschlichen Handelns beschäftigt, den Bezugsrahmen.

Im zweiten Halbjahr der 12. Jahrgangsstufe geht es um Probleme von Politik, Recht, Staat und Gesellschaft – so etwa um die Frage nach Recht und Gerechtigkeit.

Die Probleme des Erkennens und Denkens sowie Probleme der Wissenschaft stehen unterdessen in der 13. Jahrgangsstufe im Zentrum der Betrachtung.