Unser Schullandheim

Burg Bischofstein, hoch über der Mosel gelegen, ist als Schullandheim ein
unverwechselbares Markenzeichen des Fichte-Gymnasiums.

Im 13. Jahrhundert wurde Burg Bischofstein erbaut. Den Erzbischöfen von Trier diente sie  jahrhundertelang als uneinnehmbare Festung. Erobert und zerstört wurde sie im 17.  Jahrhundert von den Franzosen. Auf den Resten erbaute der Kaufmann Erich Deku in den  30er-Jahren des 20. Jahrhunderts die Burg in der heutigen Gestalt.

Engagierte Eltern hatten in den 50er-Jahren einen pädagogischen Traum: Bildung sollte  mehr sein als Vermittlung von Wissen. Bildung sollte Jugendliche zu Persönlichkeiten formen. Reife sollte mehr sein als ein Zeugnis. Die Schullandheim-Idee war geboren. Burg Bischofstein war die ideale Räumlichkeit: Ein Ort der greifbaren Geschichte, ein Ort  in einer reizvollen Natur, ein Ort in einer alten Kulturlandschaft. 1954 erwarb der Förderverein die Burg für 40000 EUR. Ein engagiertes Kollegium erfüllte diesen Traum mit Leben.

Im Mittelpunkt stehen heute: die Integration der Schüler und die Teambildung in der Klasse, die Ausbildung sozialer Kompetenzen, das Erlebnis von Natur und Kultur sowie das  ganzheitliche Arbeiten an Projekten. In der Regel einmal jährlich fährt jede Klasse zur Burg Bischofstein.

Ein solch exklusives Internat auf Zeit prägt ohne exklusive Kosten das besondere,  humane Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern.

Der Erfolg zeigt sich an der hohen Identifikation der Schüler mit ihrer Schule.
Im Verein ehemaliger Fichte-Schüler (EFG) engagieren sich über 700 Mitglieder mit Geld  und Arbeitskraft für den Erhalt dieser einmaligen Einrichtung.

Erhalten und verwaltet wird das Unternehmen Burg Bischofstein vom Förderverein des Fichte-Gymnasiums unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Schulz.

Viele Eltern bewegen Großes.